Die seelenverwandten

Worte ohne Silben

Kapitel 2

Mensch-Hunde-Fotografie

Es gibt diese eine Liebe, die nicht nachfragt, die nicht urteilt und die sich über ein matschiges Gassi genauso freut, wie über ein Nickerchen auf dem Sofa. Die Liebe zu deinem Hund.

Bei diesem Spaziergang fangen wir genau das ein: Deine unverfälschte Verbindung zwischen dir und deiner Fellnase. Den Blick, den nur ihr beide versteht. Das Lachen, wenn er mal wieder Quatsch macht und die Ruhe, die er dir gibt. Hier geht es um dich als Rudelführerin, als beste Freundin, als die Frau, die von einer nassen Nase angehimmelt wird.

Oft vergeht die Zeit mit unseren Fellnasen viel zu schnell. Was bleibt, sind die Spuren in unserem Herzen – und die Bilder, die diese Verbindung unsterblich machen.

Einblicke in Kundenshootings

Mein Seelenhund

„Nala war ein Seelenhund. Sie konnte Leben und Tod von ihren engsten Zweibeinern vorhersehen. Sie liebte uns bedingungslos und war der dankbarste Hund, den ich kenne.“

Jennifer & Nala

Vertrauen & Liebe

„Eine unbeschreibliche Verbindung, die uns wie ein unsichtbares Band aus Vertrauen, Liebe und gegenseitigem Verständnis umgibt.“

Noelle & Hexe

Mein kleiner Seelenspiegel

„Nava sieht mich, auch in den Momenten, in denen ich mich selbst nicht sehe. Mit ihr wurde mein Leben leiser, echter und mutiger. Sie ist die Liebe, die mich jeden Tag erinnert, wer ich wirklich bin.“

Mareike & Nava

Unendliche Liebe

„Bedingungslose und ehrliche Liebe, gepaart mit einem Dickkopf … eine unschlagbare Kombination mit der Henry jede Sekunde mein Leben heller macht und bereichert.“

Arijana & Henry

Ich fotografiere euch nicht einfach nur nebeneinander. Ich fange das unsichtbare Band ein. Wir gehen gemeinsam in den Wald oder auf die Felder. Dort, wo ihr frei seid, wo gerannt, gekuschelt und gelacht werden darf. Ich halte die Magie eures Zusammenspiels fest.

Gedanken vor eurem Abenteuer …

Mein Hund hört nicht gut und bleibt nie ruhig sitzen. Klappt das trotzdem?

Absolut! Ich liebe die Action. Wir müssen nicht stillsitzen. Ich arbeite mit Geduld, Leckerchen und einem schnellen Auslöser. Die schönsten Bilder entstehen aus der Bewegung heraus.

Was, wenn mein Hund an der Leine bleiben muss?

Kein Problem. In der Nachbearbeitung kann ich dünne Leinen oft „zauberhaft“ verschwinden lassen. Die Sicherheit deines Hundes geht immer vor. Ich habe selber 2 „Shootingleinen“ in neutralen Farben, die wir auch nutzen können. Und wenn das Geschirr oder die Leine einfach zu deinem Hund gehört, wird es einfach dran gelassen. 

Mein Hund ist schon alt und schafft keine großartigen Spaziergänge mehr. Wie machen wir das?

Wir richten das Shooting genau auf eure Bedürfnisse und Besonderheiten aus. Es gibt viele tolle Orte, an denen man verschiedene Aufnahmen bekommt, ohne sich großartig zu bewegen. Wenn dein Hund eine Pause benötigt, machen wir diese.  

Kann ich entscheiden, welche Bilder ich nehmen möchte?

Ja klar. Nach dem Shooting erhältst du von mir eine grundoptimierte passwortgeschützte Auswahlgalerie, um dir dort deine Lieblingsbilder auszusuchen. Du möchtest deine ganze Geschichte? Dann kannst du auch die komplette Galerie kaufen.

Was passiert, wenn es am Shootingtag regnet?

Für Outdoor-Shootings vereinbaren wir in solchen Fällen einen neuen Termin. Eine Verschiebung des Termins ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn es wirklich ununterbrochen am Regnen ist. Ansonsten schieben wir das Shooting etwas nach vorne oder hinten, falls es zeitlich passt.

Ich habe bei dir auch Hundeportraits gesehen. Fotografierst du auch Indoor?

Die meisten Shootings von mir finden draußen in der Natur statt. Aber es gibt Aktionsshootings, bei denen ich auch Indoor Bilder anbiete. Melde dich gerne für meinen Newsletter an, um nichts zu verpassen. Natürlich kannst du auch außerhalb der Aktionen ein Indoorshooting anfragen.

Verpasse keine Kampagne

Mehrmals im Jahr biete ich spezielle Aktionen (z. B. zur Heideblüte oder goldener Herbst, Indoor-Shootings) an. Erfahre als Erste davon. Kein Spam. Versprochen.

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Einblick in ein Hunde-Mensch-Shooting

Fotoshooting am See

Es war einer dieser goldenen Sommertage, an denen die Luft schon morgens nach Abenteuer riecht. Unser gemeinsames Erlebnis begann ganz entspannt auf einem kleinen Parkplatz im Kreis Warendorf.

Von dort aus machten wir uns auf den Weg und schlenderten gemütlich die Wiesen entlang. Unser Ziel an diesem Tag war der Strand, wo der feine Sand und das flache Wasser auf uns wartete. Hier durfte Milow einfach Hund sein. Nach Herzenslust schnuppern, flitzen und buddeln. In diesen Momenten entstehen oft die schönsten Detailaufnahmen: die Pfoten im Sand und die pure Lebensfreude.

Natürlich war der Strand an diesem Tag nicht menschenleer. Aber hier greift meine Philosophie: Wir haben Zeit. Wir legen dann bewusst eine Pause ein. Diese kleinen Unterbrechungen sind kein Hindernis. Wir setzten uns in den Sand, atmeten durch und gaben Milow die nötige Ruhe, um wieder „runterzukommen“.

Am Ende des Tages fuhren wir nicht nur mit einer Speicherkarte voller Bilder nach Hause, sondern mit dem Gefühl, einen richtig guten Tag verbracht zu haben. Denn am Ende ist es genau das: Empathie steht vor Technik.